Bauen in Davos

Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war in der Landschaft Davos eine Streusiedlung der Walser Bergbauern. Dann kamen die Sanatorien für Lungenkranke, die Kurhäuser, der Kurpark, die Hotels. Die Rhätische Bahn erschloss die werdende Stadt. Hatte der kranke Körper Davos gegründet, so sorgen die Gesunden seither für ihren anhaltenden Aufstieg zum Sport-, Ferien- und Wissenschaftsort. Damit ist die vielseitige Bauaufgabe verbunden, ein Paradies auf Zeit einzurichten: für Feriengäste samt Bergbahnen, Spazierwegen, Spital, Sportstadion, Museen und Forschungszentren. Aber auch für Einheimische.

Hochparterres neunter Architekturführer stellt 50 Bauten auf je einer Doppelseite in Text und in speziell für dieses Buch angefertigten Architekturbildern vor. Einige sind entworfen von wegweisenden Architekten wie Rudolf Gaberel, Ernst Gisel, dem Atelier Semadeni, Gigon/Guyer oder Corinna Menn. Adressen und Karten machen den Führer zur praktischen Orientierungshilfe für Architekturwanderungen durch Davos. Ein Essay zur Baukultur dieser Stadt in den Bergen von Köbi Gantenbein ergänzet die Objektpräsentationen.


Titel: Bauen in Davos – Ein Führer zu historischer und zeitgenössischer Architektur
Herausgeber: Köbi Gantenbein
Texte: Köbi Gantenbein, Jürg Grassl und Philipp Wilhelm
Fotos: Ralph Feiner
Inhalt: 156 Seiten, 173 teilweise historische Bilder und Pläne
Bindung: Klappenbroschur
Format: 10.4 x 18.7 cm
Erscheinungsjahr: 2018


Rezensionen
«Das Atemberaubende ist die mehrfache Erfindung von Davos»: SRF 1 Regionaljournal Graubünden, 4. Februar 2019


20 Prozent Rabatt für Abonnentinnen und Abonnenten (bei Kasse ersichtlich)

Preis: CHF 39