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52 Beste Bauten

Im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Zweiten Weltkrieg setzte auch in Graubünden ein beispielloser Bauboom ein, der in sehr kurzer Zeit das Bild der Bündner Landschaften und Siedlungen entscheidend veränderte. Die zerstörerischen Auswirkungen dieser überbordenden Bautätigkeit auf die alten Ortsbilder und deren Umgebung waren immens.

Doch auch in dieser Zeit sind Bauwerke von hohem baukünstlerischem Anspruch entstanden, etwa von Peter Zumthor, Valerio Olgiati, Ernst Gisel oder Walter Maria Förderer. Sie prägen unsere Identität genauso wie die Denkmäler früherer Perioden. «52 beste Bauten. Baukultur Graubünden 1950–2000» stellt dieses junge Baukulturerbe in den Fokus und gibt ihm – in einer kleinen Auswahl repräsentativer Objekte – ein Gesicht.


52 Beste Bauten – Baukultur Graubünden 1950-2000
Herausgeber: Bündner Heimatschutz
Autoren: Leza Dosch, Bernhard Furrer und Ludmila Seifert
Gestaltung: Ramun Spescha
Inhalt: 140 Seiten, 120 historische Abbildungen, Neuaufnahmen von Ralph Feiner.
Bindung: Broschiert
Format: 22 x 27 cm

Rezensionen

«Eine architektonische Reise durch den Kanton»: SRF Regionaljournal Graubünden, 16. November 2020.

«Die Publikation versammelt historische Bilder und Neuaufnahmen, die bis anhin in Inventaren, Büchern und Berichten verstreut waren.»: Südostschweiz, 26. November 2020.

«Es ist also nur logisch, dass zum Abschluss des Projekts in der Zürcher Edition Hochparterre ein handliches Buch erschienen ist, das thematischer Architekturführer und kompakte Einführung in die Nachkriegsarchitektur des Alpenkantons ist.»: BauNetz, 10. Dezember 2020.

«Hält man ein Buch in dieser Qualität und Sinnhaftigkeit in Händen, wird die Berechtigung von analogem Lesestoff wieder evident.»: nextroom, 22. Dezember 2020.


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