Shop Hochparterre 2013 Juni/Juliausgabe 2013

Juni/Juliausgabe 2013

    DAS HEFT IST RESTLOS AUSVERKAUFT!
  • Valerio Olgiatis Bibel der Architektur
  • Stilnoten für Architekten und Designerinnen
  • Burkhalter Sumi erzwingen den Zufall
  • Lautsprecher
    Fünf Marksteine zur Zweitwohnung. Das Gesetz zur Zweitwohnung geht in die Vernehmlassung. Es wird ein langes Hin und Her geben. Am Schluss sollen fünf Marksteine gesetzt sein. Text: Köbi Gantenbein.
  • Out und erbaut
    Prä-urbane Periskop-Fotografie. Text: Hazel Brugger.
  • Wurzeln suchen, um Blüten zu schauen
    Valerio Olgiati baut Häuser und Bücher. Sein neues erklärt die Grammatik und die Dialektik der zeitgenössischen Architektur. Ein Gespräch über den Eigensinn der Bilder. Text: Köbi Gantenbein.
  • Förderschub für junge Designer
    Nachwuchsdesigner sollen sich in den Entwurf vertiefen. Die Schweiz fördert sie neu mit Projekt- und Werkbeiträgen und unterstützt sie beim Einstieg ins Berufsleben. Text: Meret Ernst.
  • Gerammte Erde
    Der Stampflehm lässt die Öko-Romantik hinter sich. Wir blicken auf drei Projekte in und um Basel, mit denen der nachhaltige Baustoff eine neue Dimension erreicht. Text: Axel Simon.
  • Welten prallen aufeinander
    An der 1. Polnisch-Schweizerischen Stadtwerkstatt in Warschau kreisten die Gespräche um Wettbewerb und Wohungsbau. Der Schweizer Kontinuität standen die polnischen Brüche gegenüber. Text: Werner Huber und Lukasz Pietrzak.
  • Hinauf in luftige Höhen
    Köbi Gantenbein erhält den Zürcher Journalistenpreis 2013 für sein Gesamtwerk. Hochparterres Chefredaktor hat die Begabung, Kompliziertes einfach zu erzählen. Die Laudatio von Margrit Sprecher.
  • Im Raum der Nacht
    Die 24-Stunden-Gesellschaft ist längst Realität. Sie hinterlässt Spuren im Raum. Eine Erkundung, was dies für die Raumplanung heisst. Text: Rahel Marti und Peter Keller.
  • Günstig entwerfen
    Drei Projekte zeigen, wie Architekten die Kosten im Wohungsbau mit schlanken Grundrissen drücken. Sie erfinden Neues oder orientieren sich an früher. Text: Andres Herzog.
  • «Das zeugt von einem freien Geist»
    Acht Architekten und Designerinnen zeigen, was sie tragen und fahren. Welche Botschaft vermittelt ihr Auftritt? Eine Stilkritik nimmt Kleider und Gefährte unter die Lupe. Text: Lilia Glanzmann, Kommentare: Jeroen van Roijen.
  • Dissonanter Dreiklang
    Drei Bauten stehen nah zusammen, streben jedoch angestrengt in andere Richtungen. Burkhalter Sumi inszenieren beim Bahnhof Giesshübel in Zürich ein Stück gewachsene Stadt. Text: Andres Herzog.
  • Schwer dünn
    Der Designer Andreas Bechtiger hat mit dem Rheintaler Betonwerk SAW Möbel für den Aussenraum entworfen. Sie sind zwar aus Beton, aber nur vier Zentimeter dick. Text: Rebekka Kiesewetter.
  • Ansichtssachen

    Erweiterung Schule Balainen, Nidau BE
    ‹Theorie des Designs› von Michael Erlhoff
    Wohnüberbauung Schönheim, Urdorf ZH
    Tableware Collection von Florian Hauswirth Industrial Craft
    Umbau Wankdorfplatz, Bern
    Würth-Haus, Rorschach SG
    Sanierung Wohnsiedlung Seestrasse/Honrainweg, Zürich
    Ausstellung ‹No Name Design›, Gewerbemuseum Winterthur
    Aufbewahrungsmöbel ‹Etage› von Moritz Schmid
    Hochhaus am Rietpark, Schlieren ZH

  • Massarbeit: Gummi für Dach und Fassade
    In Uetendorf verschweisst Erwin Gyger (50) Kautschuk und verarbeitet das Material wie Leder für den Innenausbau. Aufgezeichnet: Lilia Glanzmann.
  • DAS HEFT IST RESTLOS AUSVERKAUFT!
  • Burkhalter Sumi erzwingen den Zufall
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Preis: CHF 18.00