Shop Hochparterre 2016 Oktoberausgabe 2016

Oktoberausgabe 2016

    Dirk Hebel: von der Expo-Wolke zum Pilzstein
  • Geplantes Nebeneinander bei Bern
  • Wie Design und Technik den Draht finden
  • Lautsprecher: Dichte braucht die grosse Geste
    Das Nein des Bundesgerichts zum Projekt ‹Ringling› in Zürich ist ein schwerer Schlag für die Verdichtung – aus baukultureller, rechtlicher und gesellschaftlicher Sicht. Text: Andres Herzog
  • Von unten
    Zwickmühlenzimmern. Von Anja Conzett.
  • Der Materialmann
    Seit der Expo-Wolke erforscht der Architekt Dirk Hebel, wie wir mit Wasser, Pilzen oder Bambus bauen könnten. Nun verlässt der Professor nach 14 Jahren die ETH. Text: Andres Herzog
  • Zufall in Tranchen
    Fünf Bauten, fünf Architekten, eine Überbauung: Mit dem Bächtelpark in Wabern mischen AGPS den städtebaulichen Diskurs auf. Doch das Nebeneinander schafft viel Zwischenraum und wenig Ort. Text: Andres Herzog, Fotos: Michael Blaser
  • Wohin mit der Eisenbahn?
    Die BLS, die zweitgrösste Schweizer Bahn, braucht ab 2025 eine neue Werkstätte. Das ist unbestritten. Und doch will sie niemand haben. Ein Stimmungsbild vom Standortpoker. Text: Marco Guetg, Foto: Rahel Krabichler
  • «Design braucht das»
    Seit fünf Jahren lotet das Depot Basel die Disziplin Design aus und regt die Szene zur Diskussion an. Nicht immer gelingt es. Ein Gespräch mit den beiden Macherinnen. Text: Lilia Glanzmann, Foto: Christian Aeberhard
  • Eine Siedlung geht in Kur
    Die bauliche und soziale Reparatur der Siedlung Sonnhalde in Adlikon bei Regensdorf zeigt, was Architekten weltweit beschäftigt: die gesellschaftliche Dimension von Architektur. Text: Marcel Bächtiger
  • Wir müssen reden
    Designerinnen und Ingenieure sprechen nicht immer dieselbe Sprache. Christa Tresch hat ein Entwurfswerkzeug erfunden, das Missverständnisse verhindert. Text: Urs Honegger, Fotos: Christa Tresch
  • Runter vom Hochsitz
    Der Wald nahe von Städten und Siedlungen wird als Ort der Erholung wichtiger. Das bedingt aber ein Umdenken unter Forstleuten und in den Gemeinden. Text: Philipp Maurer
  • Mein Haus, das hat drei Ecken
    Jessenvollenweider bauen dreieckige Häuser in Basel, Pool Architekten in Zürich. Der Vergleich von Stadtraum, Fassade und Wohnung zeigt: Wer verdichtet, muss Typologien erfinden. Text: Palle Petersen, Fotos: Walter Mair
  • Im Banne der Zone
    Die Stadt Zürich hat ihre Bau- und Zonenordnung erneuert. Niklaus Scherr, seit 1978 im Gemeinderat, bilanziert und fordert griffige Massnahmen für die weitere Verdichtung. Text: Niklaus Scherr, Foto: Susanne Hefti
  • Ansichtssachen
    Flexible Schuhsohle von Stefan Rechsteiner und Patrick Rüegg
    Wohnhaus Aescherstrasse in Basel
    Oberstufenzentrum Rohrdorferberg in Niederrohrdorf
    Schulanlage Blumenfeld in Zürich-Affoltern
    Erweiterung Mehrfamilienhaus in Zürich
    Keramikkollektion ‹Grono› von Alfredo Häberli und Claudia Caviezel
    ‹Rethinking the Modular› von Burkhard Meltzer und Tido von Oppeln
    Umbau Altes Schulhaus Valendas im Safiental
    Armbanduhr ‹New Ceramica› von Konstantin Grcic
    Umbau ‹Balboa Bar & Gym› in Zürich
    Umbau Museum Altes Zeughaus in Solothurn
  • Rückspiegel: Wider den Spezialistenblick
    Architekten sollen Spitäler kreativer planen, fordert Silvia Gmür (76). Die langsame Gleichstellung ist für die erste BSA-Zentralpräsidentin kein Grund zur Aufregung. 

Preis: CHF 18.00