Shop Hochparterre 2014 Novemberausgabe 2014

Novemberausgabe 2014

    Sri Lanka: Bauen nach dem Tsunami
  • Der Jazzpalast von Basel
  • Nose Design bringt die Internetbox in Form
  • Lautsprecher: Die Bergler trommeln und pfeifen
    Sieben Kantonsregierungen aus den Alpen erweitern das ‹Raumkonzept Schweiz›: Wir sind auch jemand. Gut so. Doch die zündende Idee fehlt. Von Köib Gantenbein.
  • Out und erbaut
    Der Trend im Jenseits. Von Hazel Brugger.
  • Spuren eines Versprechens
    Vor zehn Jahren zerstörte ein Tsunami die südasiatischen Küsten. Für den Wiederaufbau traf viel Geld ein, auch aus der Schweiz. Trotzdem warten die Menschen noch auf ein besseres Leben. Text: Gabriela Neuhaus.
  • «Der Katalog ist tot»
    Architekturmonografien boomen, und nicht selten gewinnen sie Buchpreise. Die reine Selbstdarstellung eines Büros in Buchform ist aber passé. Text: Marion Elmer.
  • Nicht improvisiert
    Der Jazzcampus Basel erfüllt seinen Musikerinnen alle Wünsche. Die Räume schmeicheln den Ohren, den Augen aber verweigern sie sperrig die Harmonie. Text: Axel Simon.
  • Stumme Diener im Gespräch
    Eine Internetbox soll ihre Dienste unauffällig tun und dabei gut aussehen. Die Agentur Nose hat für Swisscom mit grossem Aufwand einfache Geräte gestaltet. Text: Meret Ernst. 
  • Zeit nutzen
    2027 soll in der Region Bodensee-Ostschweiz die nächste Landesausstellung stattfinden. Auch Hochparterre reichte eine Idee zum Konzeptwettbewerb ein. Text: Meret Ernst, Roderick Hönig, René Hornung, Rahel Marti.
  • Stanzen, schleifen, Daten sammeln
    Wer wie die Firmen Feller oder Girsberger in der Schweiz produzieren will, setzt auf Automatisierung. Dabei passen sie das Konzept der digitalen Fabrik ihren Absichten an. Text: Andrea Flütsch.
  • Verkammert
    Bruno Fioretti Marquez repetieren in Lugano 56 Kammern zu einem flächigen Kindergarten. Da und dort scheitern die Architekten am Konzept des Moduls. Text: Andres Herzog.
  • «Es gibt kein Ende»
    Planerinnen und Planer müssen kreativer werden und breit recherchieren, fordern zwei Planungstheoretiker. Denn die Zeit der linearen Planung ist vorbei. Interview: Rahel Marti.
  • Sein
    Seit bald zwanzig Jahren entwirft Michael Thurnheer in Rapperswil unter dem Namen 2nd West. Daneben unterrichtet der Designer genauso engagiert Yoga. Text: Lilia Glanzmann.
  • Schöner brennen
    In Andelfingen hat der Kanton Zürich ein Kulissendorf erstellt, in dem die Feuerwehr Brände simuliert und die Polizei Tränengas sprüht. Es ist aus edlem Sichtbeton gebaut. Text: Andres Herzog.
  • Ansichtssachen

    Mehrfamilienhaus, Binningen
    Ladenausbau AP & CO, Zürich
    Sanierung Leimenegg-Haus, Winterthur
    Steh- und Tischleuchte ‹Storch› von Fries & Zumbühl
    Herrenuhr ‹L1› von Fabian Schwaerzler
    Houdini Bar und Kino, Zürich
    Erweiterungsbau Schulhaus Kopfholz, Adliswil
    ‹St. Moritz. Stadt im Dorf› von Cordula Seger und Christoph Sauter
    Schlafsystem ‹Reflex› von Schätti
    Erweiterung Schulhaus Botzet, Freiburg
    Pavillon Widlermettpark, Bern

  • Von der Punktwolke zum Plan
    Patrick Kuhn (35) ist Geomatiker. Mit Laserscanning vermisst er Gebäude dreidimensional und zentimetergenau. Text: Andres Herzog. 

Preis: CHF 18.00