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Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Zug

James Turrell, Roman Signer oder Tadashi Kawamata – das sind nur ein paar der bekanntesten Namen, von denen Werke in Zug stehen. Nicht nur internationale Künstler führen in der Stadt den Dialog zwischen Kunst, öffentlichem Raum und Architektur, auch lokale und junge Künstlerinnen und Künstler prägen das Stadtbild mit ihren Werken. Das 240-seitige Buch der Edition Hochparterre beleuchtet das Thema mit einer Fotostrecke, einem umfangreichen Werkkatalog und breit gefassten Essays aus kunsthistorischer, architektonischer und historischer Sicht. Es ist ein Buch für alle, die sich kritisch mit Kunst im Stadtraum auseinandersetzen.

Mit Werken u. a. von Maria Bettina Cogliatti, Josef Herzog, Eugen Hotz, Barbara Jäggi, Johanna Näf, Josef Rickenbacher, Quido Sen, Vreni Spieser, Josef Staub, Franziska Zumbach.

Texte von Matthias Haldemann, Brigitte Moser, Karin Frei Bernasconi, Charlotte Tschumi, Renata Cervetto, Pius Knüsel, Niklaus Graber, Krystyna Greub-Fracz, Heinz Greter, Roderick Hönig, Ines Goldbach, Sabine Schaschl, Thomas Glauser, Brita Polzer, Christine Kamm-Kyburz und Georg Frey.


Titel: Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Zug
Herausgeber: Stelle für Kultur der Stadt Zug und Bauforum Zug
Inhalt: 240 Seiten, 235 Fotos
Bindung: Hardcover, gebunden
Format: 21.5 x 28 cm
Erscheinungsjahr: 2016


Rezensionen
«Werkkatalog mit dem gewissen Etwas»: Neue Zuger Zeitung, 10. September 2016

«Wenn Kunst die schützenden Wände des Museums verlässt»: Heimatschutz, 4/2016
«Zu mehr Identität verhelfen»: Stadtmagazin, Nr. 16, Januar 2017


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Preis: CHF 48