Shop Themenheft 2022 Stadtbahn für zwei Kantone

Stadtbahn für zwei Kantone

Der Flusslauf der Limmat, die erste Eisenbahnlinie der Schweiz, die Kantonsstrasse und die Autobahn – diese Verkehrsadern zwischen Zürich und Baden haben das Limmattal im Lauf der vergangenen Jahrhunderte zu dem gemacht, was es heute ist: eine dynamische Region in der Agglomeration Zürich. Mit der Limmattalbahn erhält das Tal zwischen den Bahnhöfen Zürich-Altstetten und Killwangen-Spreitenbach einen weiteren Schienenstrang. Die neue Stadtbahn trägt dazu bei, die Verkehrsprobleme im dicht bebauten Raum zu lösen und das erwartete Wachstum des Verkehrs aufzunehmen. Doch die Limmattalbahn ist mehr als ein Verkehrsmittel. Sie ist eine Stadtmacherin, die dafür sorgt, dass die gewucherte Agglomeration ein städtebauliches Rückgrat erhält. Diese Rolle kann die Stadtbahn übernehmen, weil dem Projekt ein starkes gestalterisches Konzept von Linie, Haltestellen und Kunstbauten zugrunde liegt.


Ein dichtes Tal
Euphorie, Niedergang, Aufstieg: Siedlungsentwicklung im Limmattal.

In den grossen Plan eingebettet
Vom ersten Strich zum Schienenstrang der Limmattalbahn.

Die Kantonsplaner haben das Wort
Wilhelm Natrup (Zürich) und Daniel Kolb (Aargau) äussern sich.

Mit der Stadtbahn durch das Limmattal
Die Strecke vom Bahnhof Altstetten bis Killwangen-Spreitenbach.

Kunstbauten und Siedlungsraum
Übersichtsplan mit Linienführung und sechs wichtigen Kunstbauten.

Die Bahn als Stadtmacherin
Die Bahnlinie ist als zusammenhängendes Ganzes gestaltet.

Werkstatt und Nachtlager
Die Fahrzeuge werden in einem neuen Depot abgestellt und gewartet.

Politik und Organisation
Wie die Limmattalbahn erfolgreich aufgegleist und realisiert wurde.

«Jede Disziplin hat ihre eigenen Verantwortlichkeiten»
Gesamtprojektleiter, Ingenieur und Architekt im Gespräch.



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