Shop Themenheft 2022 Imposanter Stadtbaustein

Imposanter Stadtbaustein

Das Polizei- und Justizzentrum (PJZ) vereint auf 280 Meter Länge, 115 Meter Breite über 2000 Arbeitsplätze für Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden. Vom Entscheid des Regierungsrats, hier das PJZ zu bauen, bis zu dessen Einweihung vergingen 22 Jahre. Doch die Wurzeln des Projekts reichen noch weiter zurück: Am 7. Dezember 1975 beschloss das Zürcher Stimmvolk, den Waffenplatz Zürich samt Kaserne ins Reppischtal zu verlegen. Dieser Entscheid löste eine intensive Debatte um die Zukunft des mitten in der Stadt gelegenen Kasernenareals aus. Bis zur Realisierung des Grossprojekts waren zahlreiche politische Hürden – darunter zwei Volksabstimmungen – zu überwinden.


Vor dem PJZ war der Güterbahnhof
Weit vor der Stadt stand einst der modernste Güterbahnhof Europas, zuletzt ein Kunst- und Kulturort.

Auf Berg- und Talfahrt zum guten Ende
Die Planung rollte fulminant an und wurde dann gestoppt. Doch der Bau kam dann so richtig in Fahrt

Stimmen aus der Politik
Die Zürcher Regierungsmitglieder Martin Neukom, Mario Fehr und Jacqueline Fehr haben alle mit dem PJZ zu tun.

Haus im Quartiermassstab
Unübersehbar steht das PJZ mit seiner grünen Steinfassade am Rand des Zürcher Vorbahnhofs.

Kontroverse Städtebau
Grundstein für ein neues Stadtquartier oder unüberwindbarer Riegel in Zürichs Westen?

Mustergültige Zusammenarbeit
Fast fünf Jahre dauerte die Bauzeit des PJZ. Bis zu 800 Personen waren gleichzeitig vor Ort

Ein Kompetenzzentrum für fast alle Fälle
Kurze Wege und zeitgemässe Arbeitsplätze bringen mehr Sicherheit. Und das PJZ ist das Haus für aussergewöhnliche Lagen.

Kontroverse Justiz
Funktioniert die Gewaltenteilung, wenn Polizei, Staatanwaltschaft und das Zwangsmassnahmengericht unter einem Dach arbeiten?

Stimmen der direkt Beteiligten
Hans-Rudolf Blöchlinger, Projektdelegierter des Regierungsrates, und die Architekten Stefan Adler und Robert Surbeck blicken zurück

Das Kasernenareal im Zeitraffer
Das PJZ macht den Weg frei für die Neunutzung des Kasernenareals. Doch der Weg dahin war lang.



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