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hochparterre.wettbewerbe 2/2013


Neulich: Genfer Smiley kommt nach Zürich
In Genf erhält jedes ausgeschriebene Verfahren eine Bewertung. Die Smileys zeigen Wirkung. Im Mai will man unter Federführung des SIA Zürich einen Verein gründen und das System kopieren. Von Ivo Bösch.
  • Empört euch! Desolate Lage des Wettbewerbs in Deutschland
    Es könnte in der Schweiz noch schlimmer kommen. Das Wettbewerbswesen ist in Deutschland in einem so hoffnungslosen Zustand, dass jüngere Architekten die wettbewerbsinitiative gegründet haben. Von Jörn Köppler.
  • Construction de Logements, Réservoir du Calvaire, Lausanne

    Concours de projet en deux degrés en procédure ouverte avec 36 resp. 6 participants pour la ville de Lausanne.
    1er rang: MPH architectes, Lausanne, Barcelone
    2e rang: Vukoja Goldinger Architekten, Zurich
    3e rang: Tribu architecture, Lausanne
    4e rang: CCHE Architecture et Design, Lausanne
    5e rang: farra & zoumboulakis architectes, Lausanne
    6e rang: Translocal Architecture, Berne/Dresde

  • Baufelder 19-21, Wohnüberbauung Brünnen, Bern
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 26 Teilnehmern für Stadtwohnung Bern, Baugenossenschaft Aare Bern und Immobilien A-Z, Bern
    1. Rang: LYRA Architekten, Zürich
    2. Rang: Blättler Dafflon und horisberger wagen architekten, Zürich
    3. Rang: Menzi Bürgler Architekten, Zürich
    4. Rang: Blättler Heinzer Architekten, Zürich
    5. Rang: Hurst Song Architekten, Zürich
  • Dranbleiben: Atelierbesuch bei einem hartnäckigen Paar
    Lara und Yves Reinacher haben vier Jahre gebraucht, um sich endlich vom Image der ewigen Zweiten zu lösen. In Brünnen schaffen sie den Durchbruch mit einem strengen Projekt. Von Ivo Bösch.
  • Bahnhofgebiet Süd, Wattwil
    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 15 Teilnehmern (davon 3 Nachwuchsteams) und 68 Bewerbungen für die Schweizerische Südostbahn, St. Gallen.
    1. Rang: Ana Sofia Gonçalves und Stephan Hausheer, Zürich
    2. Rang: Beat Consoni, St. Gallen
    3. Rang: raumfindung architekten, Rapperswil
    4. Rang: Alex Herter, Küsnacht
    5. Rang: Schmid Schärer Architekten, Zürich
    6. Rang: Degelo Architekten, Basel
  • Schweizer Botschaft in Seoul, Südkorea
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 73 Teilnehmern für die Schweizerische Eidgenossenschaft.
    1. Rang: Burckhardt + Partner, Lausanne
    2. Rang: Caesar Zumthor Architekten und Nord Architekten, Basel
    3. Rang: Rahbaran Hürzeler Architekten, Basel
    4. Rang: LVPH architectes, Fribourg
    5. Rang: Personeni Raffaele Schärer, Lausanne
    6. Rang: Voellmy Schmidlin Architektur und Heberle & von Werz, Zürich/London
    7. Rang: Manetsch Meyer Architekten, Zürich
    8. Rang: bkarch und Fesselet architecte, Vevey
  • Schulhauserweiterung und Doppelturnhalle, Mägenwil
    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 7 Teilnehmern für die Einwohnergemeinde Mägenwil
    1. Rang: Architektur Jessen + Vollenweider, Basel
    2. Rang: ernst niklaus fausch architekten, Zürich/Aarau
    3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten, Zürich
    4. Rang: Savioni Architekten und Helene Kuithan, Zürich
    5. Rang: Fiechter & Salzmann Architekten, Zürich
  • Projekte hui, Verfahren pfui: Auf dem Lande im Aargau
    Wettbewerbe im selektiven Verfahren haben Mängel. Wie Mägenwil zeigt, kann man zu Präqualifikationen immer kritische Fragen stellen. Mit einem offenen Verfahren hätte sich diese Makel vermeiden lassen. Von Ivo Bösch.
  • Ecole secondaire de Copet, Vevey
    Concours de projet en procédure ouverte avec 48 participants pour la Ville de Vevey.
    1er rang: Alexandre Clerc Architectes, Fribourg
    2e rang: Pyo arquitectos, Madrid
    3e rang: Simonet & Chappuis, Fribourg
    4e rang: meier + associés architectes, Genève
    5e rang: Lemanarc, Lausanne
    6e rang: Charles Pictet, Genève
    7e rang: 3plus architectes, Lausanne
    8e rang: Maskin, Fribourg
    9e rang: bonnard woeffray, Monthey
  • Gebietsplanung Unterfeld, Baar und Zug
    Studienauftrag im Einladungsverfahren mit 6 Teilnehmern für die Grundeigentümerin Elisa Stocker und die Korporative Zug
    Weiterbearbeitung: HHF architekten, Basel
    Ohne Rang: futurafrosch, Zürich
    Ohne Rang: yellow z urbanism architecture und agps.architecture, Zürich
  • Modell für eine dichte Agglo: Ein Lob auf den Masterplan
    Auf dem Gebiet zwischen Baar und Zug planen die Architekten eine Stadt im Kleinen. Wenn es gelingt, die Ideen im Masterplan in die Ausführung zu retten, dann haben wir ein Vorbild. Von Andres Herzog.
  • Grundrisskunde: Von sieben Altersheimen lernen
    Allemann Bauer Eigenmann haben sieben Altersheime gebaut, in Planung oder in Ausführung. Ihr vorläufiger Höhepunkt ist der Grundriss in Vella. Patric Allemann, Martin Bauer und Marc Eigenmann erläutern.
  • Bildersturm: Doppelgeschossig am See der andern Art
    SBB Immobilien entwickeln Eigentumswohnungen. Den Studienauftrag haben EM2N mit zweigeschossigen Räumen gewonnen. Matthias Müller ist zufrieden mit dem Gebauten.
  • Preis: CHF 41.00