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hochparterre.wettbewerbe 4/2011


    Neulich: Alltägliches Architekturgeschwurbel
    Jurybericht zu lesen macht selten Spass. Schuld ist nicht der Inhalt, sondern die Sprache. Mit ein wenig mehr Sensibilität wäre viel gewonnen. Man brauche gewöhnliche Worte für ungewöhnliche Dinge. Von Ivo Bösch.
  • Nouveau Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne

    Concours de projets et d'idées en procédure sélective avec 18 participants pour le Département des Infrastructures Lausanne
    1er rang: Barozzi Veiga, Barcelone
    2e rang: Caruso St John Architects, Londres
    3e rang: Made In, Genève et tekhne, Lausanne
    4e rang: EM2N, Zurich
    5e rang: Gigon/Guyer Architekten, Zurich
    6e rang: jessenvollenweider Architektur, Bâle, et Kuehn Malvezzi, Berlin
    7e rang: Durisch+Nolli Architetti, Massagno

  • Neubau für die Inter-Community School Zurich, Volketswil

    Studienauftrag im Einladungsverfahren mit 6 Teilnehmer für die Inter-Community School Zürich (ICS), Zumikon
    Empfehlung zur Weiterbearbeitung: Duplex Architekten, Zürich
    Ohne Rang: harder spreyermann architekten, Zürich
    Ohne Rang: localarchitecture, Lausanne
    Ohne Rang: Marcel Meili, Markus Peter Architekten, Zürich
    Ohne Rang: Wehrli+Thomas Architekten, Zürich
    Nicht abgegeben: Bünzli& Courvoisier Architekten, Zürich

  • Wohnüberbauung Brünnen, Baufelder 4 und 7, Bern
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 50 Teilnehmer für die CPV/CAP Pensionskasse Coop, Basel
    1. Rang: Froelich & Hsu Architekten, Zürich/Brugg
    2. Rang: Andrea Roost, Bern
    3. Rang: Blättler Daflon und Horisberger Wagen Architekten, Zürich
    4. Rang: wahlirüefli und rollimarchini, Biel
    5. Rang: LVPH architectes, Fribourg
    6. Rang: Ciriadcidis Architekten und Forster & Uhl Architekten, Zürich
  • Neubau Wohnhaus für die St.?Josef-Stiftung, Bremgarten

    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 34 Teilnehmern für die St. Josef-Stiftung, Bremgarten (AG)
    1. Rang: Meyer Gadient Architekten, Luzern
    2. Rang: Allemann Bauer Eigenmann Architekten, Zürich
    3. Rang: Voelki Partner, Zürich
    4. Rang: Anne-Marie Fischer und Reto Visini, Zürich
    5. Rang: Stutz.Kohli. Architekten/Generalunternehmung, Wohlen
    6. Rang: Schenker Salvi Weber Architekten, Bern/Wien
    7. Rang: Isler Gysler Architekten, Zürich

  • Pflegezentrum Oberengadin, Samedan
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 44 Teilnehmer für den Kreis Oberengadin
    1. Rang: Baumann Roserens Architekten, Zürich
    2. Rang: Bodamer Architekten, Stuttgart
    3. Rang: bosch & heim architekten, Chur
    4. Rang: Ivo Stalder, Thomas Gebert und Samuel Spreiter, St. Gallen
    5. Rang: Igual & Guggenheim, Zürich
    6. Rang: Abraha Achermann Baumann Poppele, Zürich/Andermatt
    7. Rang: Voellmy Schmidlin Architektur, Zürich
  • Bahnhof Hardbrücke, Zürich

    Studienauftrag im selektiven Verfahren mit 5 Planungsteams für das Tiefbauamt der Stadt Zürich
    Empfehlung zur Weiterbearbeitung: Gigon/Guyer Architekten, Zürich
    Ohne Rang: Valerio Olgiati, Flims
    Ohne Rang: EM2N, Zürich
    Ohne Rang: Dürig, Zürich
    Ohne Rang: KCAP Architects & Planners, Zürich

  • Grundrisskunde: Doppelhelix macht Überhöhe möglich
    Vom Grundriss zum Raumgefüge: Daniel Krieg ist einer der drei geschäftsleitenden Partner bei Burkhard Meyer und erklärt, wie die Wohnungen mit eineinhalbgeschossigen Räumen zu einem Volumen finden. Von Ivo Bösch.
  • Bildersturm: «Alles andere als ortsfremd»
    W2H Architekten konnten das Wettbewerbsprojekt fast eins zu eins ausführen (hochparterre.wettbewerbe 3/2008). Projektleiter Philippe Marti erklärt, warum die Wettbewerbsbilder Fotomontagen waren.
  • Das Heft erscheint am 27. September 2011
  • Das Heft erscheint am 27. September 2011
  • Commentaire: Entre architecture et politique
    La halle CFF aux locomotives à Lausanne oblige les concurrents du concours de se décider: table rase ou monstre hybride? Seulement trois projets ont le courage de raser cette halle. Texte: Christian Jelk.
  • Kommentar: Als hätte es Jacques Schader nie gegeben
    Der Auftraggeber versäumt es, die planungsrechtlichen Bedingungen der neuen Schulnutzung anzupassen. Und die Architekten versuchen, aus der Not eine Tugend zu machen. Das kann nicht gut gehen. Von Volker Bienert.
  • Zweifelderwirtschaft: Sinn und Unsinn der doppelten Projekte
    Bern Brünnen wird konkret. Diesmal wurden gleich zwei Baufelder auf einmal juriert. Alle prämierten Projekte versuchen eine Grossform – ausser den Siegern: Froelich & Hsu behandeln die beiden Baufelder unterschiedlich und zeichnen ein O und ein U. Von David Ganzoni.
  • Atelierbesuch: Auch nicht zu schade für Bastelarbeiten
    Mit Einfamilienhäusern haben sie sich die Hände nicht schmutzig gemacht. Alle Aufträge holen die Luzerner Meyer Gadient über Wettbewerbe. Auch dank ihrer Erfahrung mit Umbauten sind sie erfolgreich. Von Ivo Bösch.
  • Siegerprojekt wackelt: Wohin soll das neue Pflegeheim
    Im Oberengadin ist ein Streit entbrannt. Wo in Samedan soll das neue Pflegeheim stehen? Die Querelen könnten das Ende des Siegerprojekts von Baumann Roserens bedeuten.

Preis: CHF 41.00