Veranstaltungen Wettbewerbsquartett

Wettbewerbsquartett

Wir widmen uns dem offenen Projektwettbewerb und haben drei Beispiele ausgesucht. Das Verfahren für das Strandbad in St. Margrethen hat für Aufsehen gesorgt, weil sich 250 Büros angemeldet hatten. 151 haben tatsächlich auch ein Projekt abgegeben. Ist so ein Wettbewerb noch zu jurieren und für eine Gemeinde zu bewältigen? Jurymitglied Hubert Bischoff, der St. Margrethen den offenen Wettbewerb «eingebrockt» hat, ist Gast auf dem Podium.
 

In Baar wäre es Aufgabe der Teilnehmer gewesen, sich mit dem Bestand auseinanderzusetzen. So stand es im Wettbewerbsprogramm, auch wenn die Turnhalle zum Abbruch frei gegeben war. Das Siegerteam schlägt den Hort in der bestehenden Turnhalle vor und ist damit 30 Prozent günstiger als das zweitplatzierte Projekt.
 

Eine Renovation eines grösseren Gebäudes ist eine typische Aufgabe für einen Studienauftrag, so inzwischen die allgemeine Meinung. Die Gemeinde Riehen zeigt, dass es auch mit einem offenen Projektwettbewerb geht. Sogar gut, weil all die jungen Architekturbüros viel Erfahrungen mit Umbauten haben.
 
Es diskutieren
Pascale Guignard, Weltverbesserungsarchitektin
Peter Ess, Wettbewerbskulturförderer
Ivo Bösch, Heftlimacher
Gast: Hubert Bischoff, Wettbewerbsbesessener
 
Sie bringen die Wettbewerbe mit
Strandbad Bruggerhorn, St. Margrethen
Erweiterung Schule Sternmatt 1, Baar
Altersiedlung Landpfrundhaus, Riehen

Mit freundlicher Unterstützung von Eternit.