Shop Hochparterre 2016 Maiausgabe 2016

Maiausgabe 2016

    Lautsprecher: Ein städtebauliches Märchen
    Mitten in Zürich planen ETH, Universität und Unispital ihren Ausbau. Stadt wird dabei nicht entstehen. Es sei denn, die Planung nimmt eine märchenhafte Wende. Von Rahel Marti.
  • Kolumne «Von unten»
    Im Stollen. Von Anja Conzett.
  • «Die Zeit der Stars ist vorbei»
    Die Architekturbiennale in Venedig naht. Das Rahmenprogramm im Salon Suisse
    gestaltet die Genferin Leïla el-Wakil. Ein Gespräch mit der Salonnière. 
  • Zwischen angemessen und rentabel
    Rund 39?500 Menschen haben im Jahr 2015 in der Schweiz einen Asylantrag gestellt. Wie sind die Menschen untergebracht? Eine Spurensuche. 
  • Gute Note
    Der neue Fünfzig-Franken-Schein ist da – eine Kritik entlang fünf Merkmalen und ein Urteil des Grafikers und Jury-Vizepräsidenten Werner Jeker.
  • 44 Fragen an den Museumsdirektor
    Andreas Ruby ist der neue Leiter des Schweizerischen Architekturmuseums in Basel. Der international erfahrene Architekturvermittler will das Museum um- und ausbauen.
  • Das Auge lässt sich gerne täuschen
    Falsches Holz, Zapfenlockenvorhang und Steinteppich. Das Haus zum Rechberg in Zürich ist ein Musterbeispiel für die Zusammenarbeit von Planerin und Unternehmer.
  • Das grosse Flimmern
    Werbebildschirme lauern im Bahnhof, im Laden, in der Poststelle. Nun laufen Werbespots auch an Strassen und Plätzen und schaffen eine neue Kampfzone der öffentlichen Nutzung. 
  • Spitalreife Architekten
    Die Planung eines Spitals kann nur ein spezialisiertes Büro bewältigen? Von wegen: Staufer?&?Hasler bauen das Kantonsspital in Chur als Generalplaner. Ein Lehrstück.
  • Beteiligen statt bezahlen
    Yves Béhar ist der Kopf der Designagentur Fuseproject. Sein Geschäftsmodell ist lukrativ, aber riskant: Statt Honorar bekommt der Designer Firmenanteile.
  • Porträt eines Bewegers
    Dieter Kienast erfand für die Landschaftsarchitektur eine städtische Formensprache. Er schrieb, debattierte und lehrte. Nun porträtiert ihn eine kluge und schöne Monografie.
  • Stauen und staunen
    Der Glarner Fotograf Fridolin Walcher hat den Bau eines der grössten Kraftwerke in den Alpen dokumentiert. ‹Linthal 2015› ist ein Mahnmal der Stromwirtschaft. 
  • Ansichtssachen
    Hotelzimmer Piz Linard in Lavin
    ‹Italomodern› von Martin und Werner Feiersinger
    Kristallvase ‹Géo› von Mario Botta
    Wohnhaus Shepherdess Walk in London
    Umnutzung Produktionsgelände Arm in Biglen
    Bezahlgeräte ‹Twint› von Stefan Baumann
    Um- und Anbau Mühlezelgstrasse in Zürich
    Drei Projekte von Jakob Schilling in Burma
    Büroausbau On in Zürich
    Brückensicherungen in Bern
    Kindergarten und Hort in Prangins
    Stühle ‹Liz› und ‹Grace› von Gabriela Chicherio
    Bettenhaus Triemli in Zürich
  • Rückspiegel: Zuerst planen, dann bauen
    Jakob Schilling (85) stellt beim Rückblick auf sein Werk fest, dass er immer nach dem gleichen Prinzip gearbeitet hat. Ihm ist die Planung wichtiger als das einzelne Objekt.
  • Geflüchtete brauchen Wohnraum
  • Firmenanteile ersetzen das Designhonorar
  • Kraftwerk Linthal: ein Gigant im Gebirge
  • Kraftwerk Linthal: ein Gigant im Gebirge

Preis: CHF 18.00